Eine kurze, aber dennoch anspruchsvolle Gipfeltour durch das Land der Murmeltiere und Steinböcke. Für trittsichere und schwindelfreie Wanderer

Statistics

3 - 4

hrs

1,007

m

1,007

m

30

max°

Difficulty

FATMAP difficulty grade

Difficult

Description

Die erste Etappe von ca.

1,5 Std.

zur Göppingerhütte führt über einen schönen Wanderweg durch Kiefer- und Latschenhänge und über weitläufige Wiesenlandschaften.

Stets im Blick unser Ziel mit der dazugehörigen Bergkette bis hin zur Braunarlspitze.

Durch die zerklüftete Kalklandschaft, die viele Murmeltiere beheimatet, gelangen wir auf das Plateau der Göppingerhütte.

Der Weg zum Gipfel an der Hütte vorbei, wird von nun an steinig und alpin.

Steinböcke kreuzen oft unseren Weg, der sich mit einigen ausgesetzten Kletterpassagen als Steig zum Gipfel schlängelt.

Am Kreuz erwartet uns ein herrlicher Rundblick auf die Valluga, die Rote Wand im Zuger Tal und das Omeshorn.

Retour geht es über den gleichen Weg – da kommt die Göppingerhütte auf 2.300m mit herrlicher Aussicht als Einkehr sehr gelegen, bevor es zum Abstieg geht.

Im Gasthaus Älpele, unser Start- und Endpunkt, lässt es sich auch gut speisen.

Wer noch motiviert ist, geht den Wanderweg entlang des Flusses zu Fuß zurück nach Lech.